Dido ans Aeneas


Zwei Bildchen aus der „Dido and Aeneas“-Inszenierung unserer Schule, die ich für das von mir gelayoutete Programmheft schoss.


Zwei Bildchen aus der „Dido and Aeneas“-Inszenierung unserer Schule, die ich für das von mir gelayoutete Programmheft schoss.

Und die Rückseite:

So, Circus Pinot ist vorbei und ich habe einige Wunden davongetragen. Leider ist das gerade nicht mein wirkliches Problem… Dieses ist eher, dass ich heute noch nen paar Tonnen Arbeit auf meiner ToDo stehen habe. *schniff*
Es gibt sie doch noch, die 1+ ! Um mir das zu beweisen, ließ mir das Universum heute meine PhysikLK-Klausur und meine letzte GeschichtsGK-Klausur zukommen. (= Man stelle sich an dieser Stelle vor, wie ich durch den Raum hüpfe :).
Nachdem sich die Beerenkinder der Erde vom Kletterfelsen aufgelöst hatten und auch sonst jeder am Gehen war, kam mit Max und Lisa, Straight-Edge-Hans und den oi-igen Ole und Alex doch noch ne recht illustre Gruppe zusammen. Bin stolz, mir scheinbar alle Namen gemerkt zu haben ;).
Regen ist klasse! … Wenn er doch bloß nicht so nass wäre!
Och Mensch! Ich komme irgendwie nicht voran. An keiner Front. Ich brauche dringend mehr Zeit. Zum Glück ist es nur noch ein Jahr, bis ich endlich mein Abi habe und alles dann schlussendlich schließlich endlich doch noch nicht besser wird. ^^ Naja, zumindest für dieses Jahr sollte das Gröbste nach diesem Wochenende überstanden sein und in vier Wochen habe ich ja dann doch mal wieder Zeit im Überfluss – zu viel davon dann vermutlich. Zeit ist so ungerecht in ihrer Gleichheit. Ach, egal!
Es ist mir eigentlich ganz recht, wenn ich dann in den Sommerferien zu viel Zeit habe. Denn dann ist es zumindest meine Zeit, auch wenn ich sie nicht nutze. Keine Zeit, die mir zur fremdbestimmten Entfaltung meiner selbst, geklaut wird – Zeit, in der ich mir meine Ziele setze – Zeit, deren Produkt meins ist, nicht das Ende eines fremden Auftrags; ich will nicht nur meine Zeit, ich will mich zurück.
Nächte durcharbeiten ist toll! (= Ich weiß gar nicht mehr, wie man irgendwas perfektes schaffen soll, ohne es des Nachts zu machen. Also, wenn ich Gott gewesen wäre, ich hätte die Welt nicht an sechs Tagen, sondern in sechs Nächten geschöpft.
Aufstehen in der Früh, Rudern im Sonnenschein, Lakenkaufen im IKEA Spandau, Happy im Kreartell, Sonnenaufgang im Park. Launen im Keks.