Zeitlos

Och Mensch! Ich komme irgendwie nicht voran. An keiner Front. Ich brauche dringend mehr Zeit. Zum Glück ist es nur noch ein Jahr, bis ich endlich mein Abi habe und alles dann schlussendlich schließlich endlich doch noch nicht besser wird. ^^ Naja, zumindest für dieses Jahr sollte das Gröbste nach diesem Wochenende überstanden sein und in vier Wochen habe ich ja dann doch mal wieder Zeit im Überfluss – zu viel davon dann vermutlich. Zeit ist so ungerecht in ihrer Gleichheit. Ach, egal!

Es ist mir eigentlich ganz recht, wenn ich dann in den Sommerferien zu viel Zeit habe. Denn dann ist es zumindest meine Zeit, auch wenn ich sie nicht nutze. Keine Zeit, die mir zur fremdbestimmten Entfaltung meiner selbst, geklaut wird – Zeit, in der ich mir meine Ziele setze – Zeit, deren Produkt meins ist, nicht das Ende eines fremden Auftrags; ich will nicht nur meine Zeit, ich will mich zurück.

Ein Kommentar

  1. anna

    das sage ich mir auch oft…aber man muss sich auch fragen, wie man sich zurück haben will, in welchem zustand uns so…die zeit ist unbegreiflich..eigentlich ist es sinnlos sie zu zählen, weil sie dem empfinden nach eh immer anders ist, als man sie auf einer uhr oder einem kalender sieht…

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