Schlafen und schreiben

Hmm, ich frage mich wirklich manchmal, wo meine Zeit geblieben ist. Ob ich sie im Bus habe liegen lassen. Oder ob sie mir irgendein gemeiner Dieb geklaut hat. Doch an sich ist mir klar, dass ich jeden Tag 23 Stunden und noch eine Bonusstunde habe. Ich gehe in die Schule, komme zurück, penne etwas, gehe zur Fahrschule und das war mein Tag. Zwischendurch schiebe ich noch irgendwo Hausaufgaben, Essen oder das Schreiben solcher kleinen Texte ein. Habe es heute übrigens auch geschafft, „konsumieren“ einzuschieben. Da wird’s demnächst Konsumberichte über Bücher und Filme, Kekse und Zeugs geben.

Schönen Abend wünsche ich noch.

2 Kommentare

  1. Justus

    Oh ja, das sind weise Worte. Oft sitze ich vor dem Fernseher bis tief in die Nacht, obwohl ich genau weiß, dass ich morgen früh besser wach sein sollte. Aber dann kommt dieses gemeine Gefühl etwas verpassen zu können.

    Und dann kommt noch erschwerend hinzu, dass auch ich nächstes Jahr mit Schule geschlagen sein werde; d.h. bis in den dunkelsten Nachmittag dort sein werde :|

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.