Schwarze Schafe

Es war übrigens mal wieder Donnerstag der Dreiundzwanzigste. Isa, David und ich gingen ins Kino, um uns endlich mal Schwarze Schafe anzuschaun, was Isa und ich uns irgendwie schon längere Zeit vorgenommen hatten. Und obwohl wir zwei mit dem Schlimmsten rechneten, war es doch recht unterhaltsam. Ok, ich hätte auf die Abschlussszene mit den Türken-Ständern verzichten können… oder auf die Handabhackszene, aber andererseits lebt der Film irgendwie von diesen Szenen (netterweise nur in Schwarzweiß), auf die man eigentlich hätte verzichten sollen. Und noch von so viel mehr. Irgendwie durcheinander werden fünf Geschichten von Berliner Unterschichtlern erzählt, die versehentlich und unerwartet Momente des Glücks erlebten, während sie beim Versuch scheitern, auf materiellem Mainstream-Wege glücklich zu werden. Recht interessante Idee, aber gut versteckt zwischen Kotze, Kacke und Co. Wie dem auch sei, schönste Zeile war meines Erachtens die eines Mädchen auf der Goaparty zu einem der drei unter Drogen gesetzten Türken, als er an einem Baum knabberte: Bäume soll man nicht essen, man muss sie umarmen! xD

Ein Kommentar

  1. Norma

    Also, ich habe den Film auch gesehen und muss sagen, dass er der kreativste Streifen ist, den ich seit langer Zeit gesehen habe. Ich fand ihn einfach genial!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.